News

17. August 2016 – Berlin/Deutschland

471. Reisetag. Nach einem Flug von Tiflis/Georgien nach Berlin bin ich wieder zu Hause.

Es gibt noch feine Bilder und Geschichten der letzten Reiseabschnitte nachzureichen. Tadschikistan, Iran, Armenien. Auch Videomaterial habe ich noch.
Schaut also weiterhin ins Blog oder laßt Euch rechts im Menü per Mail über neue Beträge informieren!

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Day 471. After a flight from Tbilisi/Georgia to Berlin, I am back at home.

There are still fine pictures to show and stories to tell of the last stages. Tajikistan, Iran, Armenia. Also I’ve got some video footage.
So take a look further into the blog or subscribe new posts in the menue on the right!

16. August 2016 – Sadakhlo/Georgien

Das aufreibend bergige Armenien ist der Länge nach durchquert.

Wenige Kilometer noch bis in die georgische Hauptstadt Tiflis, wo ich voraussichtlich meine Asien-Durchquerung beende und den Heimflug nach Berlin antrete.

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Crossed exhausting mountainous Armenia. A few kilometers to go to the Georgian capital Tbilisi, where I will probably finish my Asia-crossing and take a flight back home to Berlin.

8. August 2016 – Nordooz/Iran

Grenzübertritt Iran – Armenien

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Cross the border from Iran to Armenia. …weiterlesen

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Iran – Eine Scheinwelt?

“Very important!” – “Sehr wichtig!”, markiert mir der Beamte ein Feld auf dem von mir auszufüllenden Visa-Antrag am teheraner Imam Chomeini International Airport. Name und Telefonnummer eines Bürgen in Iran werden dort erfragt. Ich kenne niemanden hier. Von anderen Radreisenden hatte ich die Telefonnummer eines Ali aus Isfahan (auch Esfahan) als potenziellen Gastgeber erhalten. Also schreibe ich “Ali E.” und eine erfundene Telefonnummer, die bezüglich Vorwahl und Länge mit der Nummer des existierenden Alis übereinstimmt. Ich will ihn nicht in die Sache verwickeln. 85,-US$ zahlen. Warten. Außer mir wartet hier niemand, und es macht mich nervös, daß der Beamte am Telefon beschäftigt ist. Versucht er, meinen Fantasie-Bürgen anzurufen? “Germany!” – immer noch ist hier niemand anderes -, ruft er mich zu sich. “Welcome to Iran.” Unerwartet mit freundlichem Lächeln überreicht er mir meinen Reisepaß mit 30-tägigem Visum. Hat er meine Schummelei längst durchschaut? …weiterlesen

Iran – Eine Scheinwelt?

Iran

 

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Rosinentour

“Radreisen ist ein Rosinenbrot, und ich esse nur die Rosinen.”, erklärt mir ein slowakischer Reiseradler seine Philisophie. Er reist in eine bestimmte Region in der Welt und radelt dann dort herum. Kontinentüberspannende Routen ziehen, ist seine Sache nicht. “Ich möchte das ganze Brot essen inklusive aller Rosinen.”, erläutere ich mein Ideal. Auf meinen Radreisen habe ich immer versucht, jeden Überlandkilometer lückenlos aus eigener Kraft zurückzulegen. Abstriche habe ich bisher nur gezwungener Maßen gemacht bei bürokratischen Hindernissen, durchgesetzt durch Polizei und Militär. Nun erreiche ich wieder eine bürokratische Hürde. …weiterlesen

Rosinentour

Der Pamir Highway – Teil 3 – Von Khorog nach Dushanbe

Zunächst fahre ich weiterhin entlang der Grenze zu Afghanistan, abschnittsweise durch ein enges Tal – rechts von mir eine senkrechte Felswand, links der Grenzfluß Pandsch, eine schmale, afghanische Piste, die ebenfalls an einer senkrechten Felswand klebt.
545 Kilometer habe ich stets Afghanistan zu meiner linken. Einige Dörfer befinden sich auf der anderen Flußseite direkt am Ufer. Schöne Dörfer – einheitlich aussehende Lehmbauten umrahmt von Bäumen und saftig grünen Feldern. Ich kann den Kindern beim Spielen auf dem Schulhof zusehen – Jungen und Mädchen sind gemischt, alle Mädchen mit Kopftuch bekleidet. Aufgrund des reißenden, lauten Flusses geht eine Kommunikation aber nicht über das Winken hinaus. Zu anderen Jahreszeiten soll der Fluß stellenweise leicht durchquerbar sein. Die Pamiri auf meiner Seite des Flusses, die großen Wert darauf legen, daß sie keine Tadschiken sind, nehmen die Grenze jedoch sehr ernst. Kein Pamiri, den ich danach frage, war je auf der anderen Seite. Anders als am gegenüberliegenden Ufer bewegen sich in Tadschikistan Patrouillen entlang der Grenze. Ein Militärtrupp passiert gerade als ich wenige Meter neben der Piste am Fluss stehe. Hier darf ich nicht sein, erklärt mir der Chef und deutet auf das Geröll zu unseren Füßen. Dort darf ich sein, und er zeigt auf die “Straße”. Leider ist mein Russisch nicht gut genug, um zu erklären, daß für mich der Unterschied so schlecht zu erkennen ist. weiterlesen “Der Pamir Highway – Teil 3 – Von Khorog nach Dushanbe”

Der Pamir Highway – Teil 3 – Von Khorog nach Dushanbe

Pamir Highway – Von Murgab nach Duschanbe

 

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Der Pamir Highway – Teil 2 – Von Alichur durchs Wakhan Tal nach Khorog

Für 335 Kilometer verlasse ich den Pamir Highway und fahre durch’s Wakhan Tal, eine geografisch sehr interessante Strecke. Die Straße führt unmittelbar am Fluß Pandsch entlang. Auf der anderen Flußseite, oft nur einen Steinwurf entfernt – ich habe es ausprobiert -, befindet sich Afghanistan. Rechts ragt der Pamir auf mit mehr als 6000 Meter Hohen Gipfeln wie dem Pik Karla Marksa und dem Pik Engels, links der Hindukusch mit 7000ern. …weiterlesen

Der Pamir Highway – Teil 2 – Von Alichur durchs Wakhan Tal nach Khorog

Pamir Highway – Von Osh nach Murgab

 

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